Institutionsberatung

Willkommen bei der Institutionsberatung der Nordkirche

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website,

auf jeden Fall braucht es eine ausreichend besetzte Crew. Dies ist bei uns momentan nicht der Fall. Wir haben aus verschiedensten Gründen mehrere Vakanzen und können deshalb nur mit reduzierter Kraft für Sie da sein.

Aktuell können wir keine Vermittlung von Supervision, Coaching und Mediation anbieten. Bitte orientieren Sie sich selbst anhand der Liste der Fachleute für Beratung und Supervision der Nordkirche.

Außerdem können derzeit keine Aufnahmeanträge für die Beraterliste bearbeitet werden.

Aufgrund der aktuellen Personalsituation können wir derzeit keine Beratungsaufträge selbst ausführen.

In diesem Sinne grüßen wir Sie,

Prof. Dr. Bernd-Michael Haese, Dr. Barbara Schiffer, Kirsten Reimann, Victoria Bieler, Florian-Sebastian Ehlert

So erreichen Sie uns:

Personalberatung und neue Jobs: Das Stellenportal der Nordkirche erreichen Sie über www.stellenvermittlung-nordkirche.de, die Leitung, Frau Victoria Bieler, per E-Mail victoria.bieler@ib.nordkirche.de oder per Telefon 0431 979 7 979.

Gemeindeberatung: Referentin für Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Systemik und Gemeindeberatung, Frau Kirsten Reimann, per E-Mail: kirsten.reimann@ib.nordkirche.de.

Supervision und Coaching: Die Vermittlung von Supervision liegt bei Frau Dr. Barbara Schiffer, der Referentin für Supervision, Pastoralpsychologie und psychodynamische Organisationsberatung. Sie bildet auch - im Team mit Pastor Florian Ehlert - aus in Pastoralpsychologie der Sektion Tiefenpsychologie, in psychodynamische Seelsorge-Fortbildung für Pastor:innen, Diakon:innen, Gemeinde-Pädagog:innen und Religionslehrende in der Nordkirche. Flyer WBT 2022-2024. Sie wünschen sich mehr Informationen? Frau Dr. Schiffer erreichen Sie per E-Mail an barbara.schiffer@ib.nordkirche.de.

Personalentwicklung auf der Ebene der Landeskirche: Institutionsberatung, Telefon 0431 - 9797 961

Das Team der Institutionsberatung

Das Team der Institutionsberatung hat seine Büros im Evangelischen Zentrum Gartenstraße in Kiel und im Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg:

 

  1. Victoria Bieler, Personalberaterin und Stellenvermittlung, Kiel 

  2. Florian-Sebastian Ehlert, Pastor, Referent für Pastoralpsychologie und Organisationsbeobachtung, Hamburg

  3. Andrea Grandt, Leitungssekretariat und Sachbearbeitung in Kiel (Mo. - Do. 8-14 Uhr, Fr. 8-12 Uhr)

  4. Kirsten Reimann, Referentin für Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Gemeindeberatung, Hamburg  

  5. Dr. Barbara Schiffer, Pastorin, Referentin für Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Supervisorin und Pastoralpsychologie, Hamburg  

PEPP-Bericht über Personalentwicklung und Personalplanung

Die Strahlkraft unserer Nordkirche hängt wesentlich von denjenigen ab, die für sie arbeiten und sie – mitten in unserer Gesellschaft – verkörpern und gestalten. Diese Menschen müssen aktiver umworben werden. Verstärkt wird die Notwendigkeit dieser Forderung durch einen sich in nahezu allen Regionen und Berufsgruppen anbahnenden beziehungsweise sich verstärkenden Personalmangel.

2016 bis 2019 lief der Prozess „Personalentwicklung und Personalplanung in der Nordkirche (PEPP-Prozess)“ mit freiwillig und beruflich engagierten Expertinnen und Experten aus den Kirchengemeinden, aus den Kirchenkreisen und aus der landeskirchlichen Ebene, mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter:innen sowie mit Vertreter:innen der kirchlichen Berufsgruppen.

Der PEPP-Bericht fasst wesentliche Erkenntnisse und Empfehlungen des PEPP-Prozesses zusammen und möchte aktivierende Impulse setzen. Dazu spricht er Empfehlungen aus und schlägt Projekte vor.

Der PEPP-Bericht kommt nicht als ein abgestimmter Minimalkonsens daher. Vielmehr ist er Widerhall eines bunten Informations-, Denk- und Kreativprozesses und lässt die Vielfalt der hoffnungsvollen, kritischen, fragenden und fordernden Stimmen anklingen und die Nordkirche zu einem Diskurs über ihre Zukunft anregen: Wie verändern sich die Berufsbilder? Wie verändert sich dadurch die Organisationsgestalt unserer Kirche? Wie wird sich das Miteinander aller freiwillig und beruflich Engagierten „im Weinberg des Herrn“ künftig gestalten? Das und noch mehr ist zu klären.

Die Erste Kirchenleitung der Nordkirche nahm den PEPP-Bericht „mit Dank … und mit grundsätzlicher Zustimmung zur Kenntnis“, begrüßte den PEPP-Bericht „als Grundlage für weitere Klärungs- bzw. Umsetzungsprozesse für eine strategisch ausgerichtete Personalentwicklung und Personalplanung“ und machte sich den PEPP-Bericht „in diesem Sinne und dem Grundsatz nach zu Eigen“.

Um den Diskurs über strategische Personalentwicklung und Personalplanung auszuweiten und zu vertiefen, bat die Erste Kirchenleitung um eine angemessene Verbreitung des PEPP-Berichtes und überwies ihn an die Landessynode der Nordkirche und bat das Kirchenamt und den Kirchenleitungsausschuss Institutionsberatung um Verbreitung.